Im Hinblick auf die Wahlen am 8. März 2026 haben wir Kandidierende von links bis rechts für den Stadtrat und das Stadt-
parlament zum «PowerPoint-Karaoke» eingeladen. Knapp 40 Politiker:innen sind unserer Einladung gefolgt und haben
sich Mitte November der Aufgabe gestellt, ad-hoc auf Themen aus dem vielseitigen Feld der Kultur zu reagieren.


Das Resultat: Schlagfertige Statements, spontane Meinungen und unterhaltsame Zwischentöne sowie eine Momentaufnahme

und virtuelle Bibliothek davon, auf die in der kommenden Legislatur zurück gegriffen werden kann und darf. Viel Spass damit.

 

Ein herzliches Dankeschön für den grossen Einsatz geht an janto film gmbh mit Antonio Cali, Aline Theytaz und Aaliyah Janser und ans OSTTOR,

wo die Drehs stattgefunden haben. Und natürlich an alle Politiker:innen, die unserer Einladung gefolgt sind.

Der Stadtrat: Die Kandidierenden

ANDREAS GEHRING (MITTE):

Der Slogan Kulturstadt Winterthur greift eigentlich viel zu kurz. Wir haben das Technorama, das Kunstmuseum, wir haben Kleinkunst, Jungkunst, das Musikkollegium - ein sehr breites Angebot und dem müssen wir Sorge tragen.


FRANZSISKA KRAMER-SCHWOB (EVP):

Kultur inspiriert und diese Inspiration ist für unsere Stadt absolut entscheidend.


NICOLAS GALLADÉ (SP):

Kultur ist für mich Teil der Lebensqualität und für die Stadt hat die Kultur ein hohes Identifikationspotential und auch eine hohe Integrationswirkung.


CHRISTA MEIER (SP):

Kultur und Winterthur ist wie Asterix und Obelix. Sie sind beste Freunde, ohne einander nicht vorstellbar und auch wenn sie sich ab und zu in die Haare kriegen, merken sie doch immer wieder, dass es am besten geht, wenn sie zusammen spannen.


KASPAR BOPP (SP):

Ich liebe die Vielfalt unserer Kultur.

Man kann immer wieder neues entdecken - genau das begeistert mich. 


ROMANA HEUBERGER (FDP):

Kultur und Winterthur ist wie Kaffee am Morgen. Ohne kann ich mir das Leben gar nicht vorstellen. Meine Musik, die mich immer durch den Tag begleitet, ist für mich Lebenselixier. Und auch visuelle Bildwelten, die entweder stilvoll oder gar provokativ sind, regen uns täglich zum weiterdenken an. Es ist extrem wichtig, dass wir solche Indikatoren haben


CHRISTIAN HARTMANN (SVP)

Winterthur ohne Kultur wäre trist und öde, ohne Museen, ohne Theater, aber auch ohne FCW und ohne das Kulturleben.


MARTINA BLUM (GRÜNE)

Winterthur und Kultur ist für mich wie Winterthur und Sport. Es schafft Begegnungen, Erlebnisse, es kommen Menschen zusammen. Wichtig ist mir dabei, dass es vielseitig ist, breit, dass alle Zugang haben, die Kunst machen und erleben möchten.


STEFAN FRITSCHI (FDP):

Die Stadt Winterthur ist wirklich eine Kulturstadt und ich möchte, dass das auch in Zukunft so bleibt und sogar noch gestärkt wird. 


URS GLÄTTLI (GLP):

Kulturstadt Winterthur ist ein Bekenntnis für eine lebendige und vielfältige Kultur.

Getragen von der ganzen Gesellschaft.



Kandidierende fürs Stadtparlament

BENJAMIN KELLERHALS VOGEL (GRÜNE)


DANI ROMAY (FDP)


FELIX HELG (FDP)


JACQUELINE SCHEIFLINGER-MANNHART (MITTE)


MATTHIAS BEURER (GLP)


MIGUEL PEDRO BACHMANN (AL)


PRIYA YOGALINGAM (GLP)


RAPHAEL PERROULAZ (FDP)


TOBIJA FISCHER (SP)


CRISTINA MANCUSO CABELLO (FDP)


DANIELA ROTH-NATER (EVP)


GABI STRITT (SP)


LUKAS RUPPER (GLP)


MIA SPECK (AL)


NORA ERNST (GLP)


RAMONA FRÜH (SP)


SIMON STETTLER (SP/JUSO)


CYRILL KAMMERLANDER (MITTE)


DOMINIK KERN (MITTE)


HELENA BRUNT (SP)


MARIA LICHER (GRÜNE)


MICHAEL ZUNDEL (GRÜNE)


PHILIPPE WEBER (SP)


RAMONA LÜTHI-WITTMANN (GRÜNE)


THOMI GSCHWIND (SP)